Wenn das Herz sich öffnet – Begegnungen, die berühren

Manchmal braucht es nur einen besonderen Moment – ein Gespräch, eine Begegnung, ein Innehalten – und plötzlich spüren wir: Mein Herz wird weich, ich darf loslassen, ich darf einfach da sein. Genau solche Räume möchten wir bei staging.liebevoll.jetzt/ gestalten – in unseren Online-Veranstaltungen, in den Regionalgruppen und beim Sommerfestival.

Warum es nicht immer leichtfällt, Vertrauen zuzulassen – und wie wir in einer liebevollen Gemeinschaft Verbindung erleben können

Wenn echte Begegnung Angst macht

Vielleicht kennst du das: Der Wunsch nach Vertrauen und Nähe ist da – und gleichzeitig etwas in dir, das zurückschreckt. Fast so, als würde eine innere Stimme warnen: „Sei vorsichtig, das könnte wehtun.“
Dieses Hin und Her zwischen Sehnsucht und Zurückhaltung kennen viele. Wir wünschen uns echte Verbindung – und bleiben doch vorsichtig, manchmal sogar hinter einer unsichtbaren Mauer.

Herkunft und Schutzmechanismen verstehen

Die Gründe liegen oft in Erfahrungen, die uns geprägt haben. Wer als Kind nicht immer wirklich gesehen wurde, wer funktionieren oder Erwartungen erfüllen musste, hat gelernt, sich anzupassen und die eigene Lebendigkeit zurückzuhalten.
Das Herz hat sich damals verschlossen, um zu schützen. Und manchmal bleibt dieser Schutz auch später noch aktiv – selbst wenn wir uns längst nach Herzöffnung und Nähe sehnen.

Wenn das Herz wieder spürt: Ich bin willkommen

Doch dieser Schutz ist nicht endgültig. Es ist möglich, neue Erfahrungen zu machen. Erfahrungen, in denen wir spüren: Ich darf so sein, wie ich bin. Ich bin willkommen.
In einer Atmosphäre von Achtsamkeit, Vertrauen und liebevoller Gemeinschaft kann das Herz sich wieder öffnen. Alte Verletzungen können kurz auftauchen – doch genau in diesem sicheren Raum kann Heilung beginnen.

staging.liebevoll.jetzt/ – Räume für Begegnung und Vertrauen

Solche Räume entstehen bei staging.liebevoll.jetzt/ immer wieder – in unseren Online-Veranstaltungen, Regionalgruppen und beim Sommerfestival. Hier öffnen sich Möglichkeiten, die im Alltag oft verborgen bleiben: Wir dürfen Neues ausprobieren, uns zeigen, uns berühren lassen.
Die Atmosphäre ist getragen von Menschen, die achtsam miteinander sind. In diesem Miteinander wird es leicht, ehrlich und authentisch zu sein.

Ein gemeinsamer Weg zu echter Verbindung

Wir alle tragen die Fähigkeit in uns, wieder in echte Verbindung, Vertrauen und Nähe zu kommen – mit uns selbst und mit anderen. Jede kleine Begegnung kann ein Schritt auf diesem Weg sein.
Wir möchten uns gegenseitig immer wieder ermutigen: im eigenen Tempo, mit all dem, was uns ausmacht. Wir dürfen wachsen, lernen, scheitern und wieder aufstehen. Und wir dürfen erfahren, dass Nähe und echte Begegnung möglich sind – lebendig und heilsam.

Du bist willkommen – genau so, wie du jetzt bist.

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Eine Antwort

  1. Liebe Karin, ich habe heute Deine Geschichte mit dem kleinen Licht gelesen und ich war sehr berührt. Es gibt ja ähnliche Geschichten, die von Motivationstrainern benutzt werden, um den Adler im Spatz zu wecken. Bei Deiner Geschichte geht es nicht darum, aus einem unscheinbaren Licht ein großes und alles überstrahlendes Licht zu machen. Sondern dass das Licht einfach es selbst sein soll und niemanden etwas beweisen muss. „Still, wahrhaftig, unaufhaltsam.“ Insbesondere das „wahrhaftig“ löste eine starke Resonanz in mir aus. Nicht ehrlich, offen oder ähnliches, sondern wahrhaftig. Das hat was mit dem inneren Kern zu tun, mit dem, wozu wir da sind.
    Die Geschichte gefiel mir so gut, dass ich sie heute beim ‚Mittagsschmökern‘ in der evang. Rafaelskirche in Unterföhring vorgelesen habe. Auch dort kam sie sehr gut an. Und dann war ja gestern auch noch der 1. Advent, zu dem eine Geschichte von einem kleinen Licht sehr gut passte.
    Herzlichen Dank für diese schöne Inspiration und ich wünsche Dir noch einen schönen Advent!
    Wolfgang

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